Presbyterium

Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-West in Wuppertal, Wahlperiode 2020 bis 2024

Marion Bell – Baukirchmeisterin
Isabell Berner-Paul – Pfarrerin, Vorsitzende des Presbyteriums
Katharina Brand
Dorothea Düver – stellvertretende Vorsitzende des Presbyteriums und Diakoniekirchmeisterin
Katja Dummer
Silvia Fischer – Mitarbeiterpresbyterin
Gundula Heise
Gudrun Jarosch
Alexander Joeres – Finanzkirchmeister
Johannes Nattland – Pfarrer
Annette Schulz
Evelyn Söhnchen
Sebastian Steirl
Janine Weegmann – Mitarbeiterpresbyterin
Veronika Wimmer

Katja Selbach – Beraterin der Verwaltung

 

Unser Presbyterium stellt sich vor und erklärt uns: Warum bin ich im Presbyterium?

Alexander Joeres
Ich bin erneut Presbyter geworden, da es mir einfach Freude bereitet, bei der Bewältigung der
vielschichtigen Aufgaben der Gemeinde mitarbeiten zu können in einem engagierten und
vertrauensvollem Team. Und für diese tolerante Gemeinde mit ihren wunderbaren Menschen lohnt sich
der Aufwand allemal.

Evelyn Söhnchen
Ich bin im Presbyterium, weil ich neue Wege finden möchte den Menschen zu zeigen, dass wir eine
lebendige, offene und einladende Gemeinde sind. Gemeinde ist für mich ein Stück Zuhause – wie
schön wäre es, wenn noch viel mehr Menschen das auch erfahren könnten!

Annette Schulz
Ich arbeite neu im Presbyterium mit und möchte mich für eine offene
und vielfältige Gemeinde engagieren. Die Arbeit im Sophiencafé International macht mir sehr viel Freude.

Dorothea Düver
Als Diakoniekirchmeisterin helfe ich bei der Unterstützung von Menschen, die wirtschaftliche
und/oder soziale Not leiden. Ich will der Botschaft Jesu Christi gerade in diesen schwierigen Zeiten
auch als Prädikantin (Predigthelferin) Gehör verschaffen.

Gundula Heise
Ich bin im Presbyterium, weil ich die Menschen mag und glaube, dass wir hier gemeinsam noch viel
bewegen können. Mit Spaß und Gottes Segen!

Isabell Berner-Paul
Als Pfarrerin bin ich geborenes Mitglied des Presbyteriums. Seit 2014 bin ich Vorsitzende, das heißt, ich bereite die Sitzungen in Absprache mit der Verwaltung vor, leite sie und überprüfe die Umsetzung der Beschlüsse. Das macht mir viel Freude, auch wenn es manchmal gar nicht so einfach ist, die vielen Gesprächsbeiträge und Meinungen unter
einen Hut zu bringen. Aber am Ende entscheiden wir oft einstimmig und fast immer einmütig, so dass
der Einsatz sich lohnt.

Katja Dummer
Im Presbyterium bin ich schon seit 24 Jahren. Wichtig ist für mich u.a. die Öffentlichkeitsarbeit:
Wie präsentiert sich Gemeinde nach innen und nach außen. Mit einigen anderen haben wir daher auch
ein Projekt „Digitale Sommerkirche“ initiiert. Ich bin im Orgateam von „Sophies Kleidertauschrausch“. Mein Herz schlägt aber vor allem für das Sophiencafé International, das jeden Donnerstag stattfindet (zur Zeit nur als Beratungsangebot),
um Neuzugewanderte zu unterstützen.

Silvia Fischer
Ich leite das Begegnungszentrum der Gemeinde am Arrenberg. 1.Petr 4,10 Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Deswegen bin ich Presbyterin geworden: ich freue mich, meine Begabung für die Gemeinde, mit der ich tief verwurzelt bin, einzusetzen.

Johannes Nattland
Als Pfarrer bin ich aufgrund meines Amtes in der Kirchengemeinde Mitglied des Presbyteriums. Mich
fasziniert an der Arbeit im Presbyterium die Vielzahl der Meinungen, das Ringen um kleine wie
große Entscheidungen und die Verbundenheit im Glauben.

Katharina Brand
Seit meiner frühen Kindheit begleitet mein Glaube mich und war mir in allen Phasen eine wichtige
Stütze, mein Anker, an dem ich immer Halt fand. In der Sophienkirche habe ich meine geistliche
Heimat gefunden. Durch die Arbeit im Presbyterium möchte ich dazu beitragen, unsere Gemeinde
lebendig zu gestalten und neue Projekte mit zu entwickeln. Besonders die Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen liegt mir am Herzen und ich wünsche mir, vermitteln zu können, dass Gemeinde und
Glauben zwei wertvolle Begleiter in den Turbulenzen des Lebens sind.

Veronika Wimmer
In diesem Jahr arbeite ich zum ersten Mal auch im Presbyterium mit.
Mir ist wichtig, die Gemeindearbeit weiter im Quartier zu stärken und zu verankern; Nachbarschaften
zu intensivieren und weitere Netzwerke aufzubauen. Und unser Gottesdienst liegt mir sehr am
Herzen. Liturgische und theologische Fragen – Fragen von Reform und Entwicklung in unserer
evangelischen Kirche in Wuppertal interessieren mich sehr. Gerne bringe ich mich hier mit ein.

Janine Weegmann
Ich bin im Presbyterium und engagiere mich in der Gemeinde, weil ich dankbar für mein gutes Leben
bin und gerne etwas zurückgeben möchte. Außerdem macht mir die Zusammenarbeit mit den vielen
unterschiedlichen Menschen sehr viel Spaß.

 

Die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland legt die Aufgaben eines Presbyteriums fest:

Artikel 15
( 1 ) Das Presbyterium leitet die Kirchengemeinde und fasst die dafür notwendigen Beschlüsse. Es trägt die Verantwortung für die Erfüllung des Auftrages der Kirchengemeinde gemäß Artikel 1.

Artikel 1 lautet:

( 1 ) Gebunden an Jesus Christus, den Herrn der Kirche, und in der darin begründeten Freiheit erfüllt die Evangelische Kirche im Rheinland ihre Aufgaben, wacht über die Lehre, gibt sich ihre Ordnungen und überträgt Ämter und Dienste.
( 2 ) Sie trägt die Verantwortung für die lautere Verkündigung des Wortes Gottes und für die rechte Verwaltung der Sakramente. Sie sorgt dafür, dass das Evangelium gemäß dem in den Gemeinden jeweils geltenden Bekenntnis im Lehren und Lernen, Leben und Dienst bezeugt wird.
( 3 ) Sie stärkt ihre Mitglieder für ein christliches Leben, ermutigt sie, ihre unterschiedlichen Gaben einzubringen und fördert das Zusammenleben der verschiedenen Gruppierungen.
( 4 ) Sie hat den Auftrag zur Seelsorge, zur Diakonie, zum missionarischen Dienst, zur Kirchenmusik und zur christlichen Erziehung und Bildung.
( 5 ) Sie fördert das christlich-jüdische Gespräch und pflegt die ökumenische Gemeinschaft der Kirchen.
( 6 ) Sie nimmt den ihr aufgegebenen Dienst im öffentlichen Leben wahr. Sie tritt ein für die Beachtung der Gebote Gottes, für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung und die Heiligung des Sonntags und der kirchlichen Feiertage.

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